Rückblick

Kirchanschöring im Wandel. Wenn ich auf die letzten 18 Jahre zurückblicke, erfüllt mich das mit Dankbarkeit und auch mit Stolz – nicht auf mich, sondern auf uns alle. Kirchanschöring hat sich in dieser Zeit enorm weiterentwickelt: Wir sind moderner, innovativer und zukunftsorientierter geworden – und trotzdem das geblieben, was uns ausmacht: eine starke, lebendige Gemeinschaft.

Neue Baugebiete, moderne Infrastruktur, kulturelle Angebote und eine starke Wirtschaft machen unsere Gemeinde zu einem Ort, an dem man gerne lebt. Doch bei allen Veränderungen sind wir immer mit Maß und Mitte vorgegangen, sodass das Herzstück – das Leben in Gemeinschaft – lebendig geblieben ist.

2008 – 2025 in Zahlen

  • neue Baugebiete wie Hipflham II, Siedlung Ost II, Lackenbacher Feld, und sorgsame Erweiterung von Ortsabrundungssatzungen, insgesamt rund 500 neue Wohneinheiten
  • gute Rahmenbedingungen für starkes Gewerbe und starke Betriebe: niedrigster Gewerbesteuerhebesatz im Landkreis, Schaffung neuer Gewerbeflächen
  • Haus der Begegnung, KuBa, Vereinsheim, saniertes und erweitertes Sportgelände, Waldkindergarten und vieles mehr
  • Klimaschutz, Fair-Trade-Gemeinde, Leben und Gemeinschaft, Gemeinwohl-Zertifizierung, Flächenspargemeinde
  • Finanzzahlen:
    • Investitionen: 43 Mio. €
    • Geldbestand: 17 Mio. €
    • aktuell gibt es nur Verbindlichkeiten aus dem Wohnungsbau, die komplett über Mieteinnahmen bedient werden
Ich vor dem KuBa

Leben & Gemeinschaft

Ob im KuBa – Kultur im Bahnhof, beim „Im Grünen“-Festival oder bei den vielen Veranstaltungen unserer Vereine: Das Gemeinschaftsleben ist das Herzstück unserer Gemeinde und Dörfer. Besonders freue ich mich über die Förderung und Unterstützung unserer Jugend. Von den Bläserkids über das Ferienprogramm, den Kinderförderverein bis zu neuen Kultur- und Freizeitangeboten – überall wird Gemeinschaft erlebbar.

Durch viel Netzwerkarbeit und langjährige Erfahrung mit potenziellen Fördergebern ist es mir gelungen, viele Möglichkeiten für unsere Gemeinschaft zu eröffnen: Ob neue Räume für Vereine und Kultur oder finanzielle Unterstützung für unsere Vereine.

Unsere Vereine und Ehrenamtlichen tragen entscheidend zum Zusammenhalt bei: ohne Ehrenamt wäre Kirchanschöring nur eine beliebige Gemeinde – mit Ehrenamt ist es eine Heimat.

Das wurde geschafft:

2008: Neue Grundlage Bezuschussung Übungsleiterstunden
2009: neues Trainingsgelände III, Start Sozialbüro, Erwerb Bahnhofsgebäude
2010: Projekt „Auch Brot muss wachsen“
2011: Sozialbüro wird unter Gemeinderegie weitergeführt
2015: Förderkonzept Jungmusikanten
2016: Umbau Bahnhofsgebäude als Jugendtreff
2017: Einführung Jugendsozialarbeit an der Grundschule
2018: Sanierung Sportanlagen Teil 1
2019: Start Spielplatzprogramm, Bienenhaus an der Ache
2021: Erwerb Bahnhofsrestauration, Familien- & Kultursommer
2024: Vereinsheim an der Laufener Straße
2025: Langfristige Anpachtung Huberbauer, Städtebauförderung, neuer Sportboden Hans-Straßer-Halle, Pop-Up-Eisdiele mit der Initiative „Pimp mei Heimat“

Zukunftsimpuls:
„Ein wichtiges Ziel, für das ich mich einsetzen will, bleibt eine lebendige Dorfgemeinschaft. So sollen Treffpunkte weiterentwickelt, Kultur gefördert und Vereine gestärkt werden. Ich setze mich dafür ein, dass für Jugendliche und alle Generationen neue Angebote und Räume geschaffen werden!“

Neubau in Kirchanschöring

Wohnen & Ortsentwicklung

Wohnen ist eines der zentralen Themen unserer Zeit. Mit Konzeptvergaben, Baugruppen und Baugebieten wie dem Lackenbacher Feld konnte ich mit dem Gemeinderat zeigen, dass es auch im ländlichen Raum kreative Lösungswege gibt. Mein Ziel war und ist es, bezahlbaren, generationengerechten Wohnraum zu schaffen – im Einklang mit dem Ortsbild und mit unseren sozialen Bedürfnissen.

Das alles funktioniert nur mit intensiver und professioneller Bürgerbeteiligung, um die Bedürfnisse möglichst vieler Menschen abbilden zu können. Darüber hinaus haben wir Immobilien mitten im Ort gesichert, wie z.B. das Gebäude „Laufener Straße 1 (gegenüber dem Rathaus). Sie eröffnen uns aktive Chancen für Kultur, Begegnung und neue Formen des Wohnens.

Wichtige Meilensteine:

2008: Erschließung Hipflham II, Kirchanschöringer Baulandmodell
2010: Grunderwerb Lackenbach, Ostsiedlung
2012: Grunderwerb Kothaich
2013: Start Gemeindeentwicklungskonzept „Leben & Wirtschaften“
2015: neuer Flächennutzungsplan, Baugebiet Ost II
2016: Gründung Wohnbaugesellschaft KU, Beschluss zur Umsetzung „Haus der Begegnung“
2017: Start „Anders Wohnen“, Erwerb Laufener Straße 1
2018: Fertigstellung Haus der Begegnung
2019: Vorkaufsrechtssatzungen zur Stärkung der Innenentwicklung und Schaffung von Wohnraum
2020–2022: Baugruppen Hipflham II, Bürgerrat „zukunftsfähiges Wohnen“
2023: Mehrfachbeauftragung Planer Lackenbacher Feld
2024: Fertigstellung Geschosswohnungsbau Gaisbergstraße
2025: Bauleitplanverfahren Lackenbacher Feld abgeschlossen, Städtebauförderung

Zukunftsimpuls:
„Bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, bleibt eines meiner größten Ziele. Mit Konzeptvergaben, Baugruppen und neuen Baugebieten wie das Lackenbacher Feld möchte ich mich dafür einsetzen, den Wunsch nach Wohneigentum oder Wohnraum für möglichst viele zu ermöglichen. Die Städtebauförderung eröffnet uns dabei neue Wege für die Ortsmitte in Kirchanschöring.“

Gewerbegebiet am Moosfeld

Wirtschaft & Gewerbe

Unsere Gemeinde ist wirtschaftlich stark durch unsere Betriebe. Etablierte Betriebe konnten expandieren, neue sich ansiedeln – Erweiterungen und neue Nutzungen für Bestandsgebäude haben unseren Standort gestärkt. Dies zu ermöglichen und zu begleiten, dafür setze ich mich ein.

Dabei war es mir immer wichtig, gute Lösungen für alle zu schaffen. Ohne funktionierendes Gewerbe gibt es keine Arbeitsplätze vor Ort, weniger finanziellen Spielraum für die Kommune und weniger Zukunftsperspektiven für junge Menschen und Familien. Dabei gilt: Gewerbeentwicklung muss verträglich  für Anwohner und Natur umgesetzt werden.

Ein zentrales Zukunftsthema ist die geplante Ansiedlung der Bergader-Käserei. Hier achte ich streng darauf, dass unternehmerische Interessen und kommunale Planungshoheit klar  getrennt bleiben – während die Chancen für Arbeitsplätze, Ausbildungsplätze und regionale Wertschöpfung  genutzt werden.

Das wurde geschafft:

2009: Grunderwerb „Energiefläche“ (Geoenergie Rupertiwinkel)
2010: Grunderwerb für das Gewerbegebiet „Am Moosfeld“
2011: Bebauungsplan Gewerbegebiet „Am Moosfeld“
2012: Bebauungsplan Meindl Hochregallager
2014: Erschließung Gewerbegebiet „Am Moosfeld“
2015: Neuer Flächennutzungsplan mit Gewerbeentwicklungspotenzialen
2018: Grunderwerb zur Erweiterung des Gewerbegebietes „Am Moosfeld“
2019: Schaffung des Sondergebiets „Zimmerei“ in Kothaich
2020: Vorhabenbezogener Bebauungsplan „Geothermie“
2021: Erweiterung Gewerbegebiet „Am Moosfeld“
2025: Vorbereitung Erweiterung des Gewerbegebiets für Bergader

Zukunftsimpuls:
„Ich werde mich dafür einsetzen, dass sich Kirchanschöring als starker Wirtschaftsstandort weiterentwickeln kann. Mit einer Ansiedlung von Bergader, der Unterstützung bestehender Betriebe und maßvoller Bereitstellung neuer Flächen können dauerhaft Arbeitsplätze und Wertschöpfung vor Ort gesichert werden. Dabei ist mir der ganzheitliche Ansatz mit der Berücksichtigung von Natur und Mensch durch eine intensive Bürgerbeteiligung ein besonderes Anliegen.“

Feuerwehr-Uniformen

Infrastruktur & Versorgung

Eine Gemeinde lebt von verlässlicher Infrastruktur. Mir war es wichtig, die Grundlagen für eine gute Entwicklung unserer Kommune voranzubringen. Die Bereitstellung der notwendigen Infrastruktur wie der Aus- und Umbau der Abwasserentsorgung und der Ausbau der Breitbandversorgung sind dabei wichtige Elemente.

Auch bei unseren Gebäuden sind wir vorangekommen: Die Planungen für die Feuerwehrgerätehäuser in Kirchanschöring und Lampoding sowie der Start der Umbaumaßnahmen des Schulhauses sichern Versorgung, Sicherheit und Bildung für die kommenden Jahrzehnte. Alle Projekte wurden von mir aktiv unterstützt bzw. initiiert. So schaffen wir Infrastruktur, die über Jahrzehnte trägt.

Das wurde geschafft:

2008–2010: Hochwasserschutz Götzinger Ache und Rodingbach, Umsetzung Abwasserkonzept im Außenbereich, Rathausumbau, Ausbaukampagne Breitband I
2011–2013: Erbpachtvertrag Georg-Rinser-Weg (Haus der Begegnung), Ersatz MZF Lampoding, Kindergartenerweiterung – Haus für Kinder, Radwege
2014–2016: Start Vario-Bus,  LF20 FF Kirchanschöring, Bahnhofsumbau in einen Jugendtreff
2017–2019: Löschwasserzisterne Hausen, Sportanlagensanierung, Kernwegeausbau, Bürgergruppe ABS38
2020–2022: Digitalpakt Schule, Waldkindergarten, Feuerwehrbedarfsplan
2023–2025: Vorbereitende Maßnahmen für die Sanierung der Feuerwehrhäuser, Start Sanierung des Schulgebäudes, Vereinsheimanbau an der Laufener Straße, Städtebauförderung, neuer Sportboden in der Hans-Straßer-Halle, Umwandlung Vario-Bus in den erfolgreichen RUPI-Bus

Zukunftsimpuls:
„Investitionen in Feuerwehr, Schulen und digitale Angebote sind mir auch zukünftig ein besonderes Anliegen. Der nachhaltige, zukunftssicherere und gebührenverträgliche Um- und Ausbau der Abwasserentsorgung hat für mich einen hohen Stellenwert.“

Der Bahnübergang in Kirchanschöring

Mobilität & Verkehr

Das größte Projekt in diesem Bereich ist ohne Zweifel der Bahnausbau ABS38. Er betrifft uns alle – durch Bauphasen, Lärmschutzfragen und die Gestaltung unseres Ortes. Deshalb war mir immer wichtig: enge Abstimmung mit der Bürgerinitiative, intensive Bürgerbeteiligung und transparente Information.

So habe ich frühzeitig auf eine Bürgerplanungsgruppe gesetzt und war von Anfang an ein starker Unterstützer der Bürgerinitiative. Nur so können die Auswirkungen für die Menschen so gering wie möglich gehalten und gleichzeitig Chancen genutzt werden. Daneben wurde stetig an Verbesserungen bei Radwegen, Fußwegen und der Verkehrssicherheit gearbeitet, die unser aller Alltag erleichtern.

Zukunftsimpuls:
„Bei der ABS38 stehen Bürgerbeteiligung, Lärmschutz und gute Lösungen für mich im Mittelpunkt. Ich werde in den Verhandlungen hartnäckig für die bestmöglichen Lösungen für unsere Gemeinde eintreten. Darüber hinaus bin ich überzeugt und setze mich dafür ein, dass es neben dem notwendigen Individualverkehr im ländlichem Raum vor allem Investitionen in eine sichere Fuß- und Radwegeinfrastruktur, besseren Nahverkehr und den Erhalt des RUPI-Busses braucht.“

Photovoltaik auf den Dächern in Kirchanschöring

Nachhaltigkeit & Energie

In Kirchanschöring haben wir früh auf erneuerbare Energien gesetzt – aus Überzeugung und mit Weitblick. Unser Klimaschutzkonzept war der Startpunkt für viele konkrete Projekte. Heute profitiert unsere Gemeinde davon: stabilere Energiepreise und sichere Versorgung. Die geplanten Projekte müssen jetzt wirtschaftlich tragfähig umgesetzt werden – dafür sorge ich weiter.

Einer der Eckpfeiler dieser Strategie ist ein grenzüberschreitendes Wärmeprojekt (SOBOS), das ich initiiert habe und bei dem viele Kommunen, vier Landkreise und das Bundesland Salzburg zusammenarbeiten. Dabei wird die Wärme, gespeist aus Geothermie und erneuerbaren Energien, im Südostbayerischem Raum verteilt werden. Das ist ein Leuchtturmprojekt für unsere gesamte Region und zeigt: Auch eine kleine Gemeinde im ländlichen Raum kann Vorbild und Initialzündung für ganz Bayern sein.

Das wurde geschafft:

2008: gentechnikfreie Gemeinde
2010: Kommunales Seenbündnis
2011: Start Klimaschutzkonzept
2012: Ethische Kriterien Geldanlagen
2013: Flurneuordnung Waginger See, Gründung LEADER
2014: TTIP-Resolution, gemeindlicher ökologischer Grünflächenpflegeplan, Ökomodellregion
2015–2016: Umsetzung neue Wege für Ausgleichsflächen, Hochwasserschutz
2017: Machbarkeitsstudie Regionalwerk, energetische Beleuchtung Hans-Straßer-Halle
2019: Geothermie Rupertiwinkel, Bienenhaus, 1. Preis Bienenfreundliche Gemeinde
2020–2022: Wärmeschutz Haus für Kinder, Renaturierung Weiher Lackenbach, Klimaneutrale Gemeinde, Renaturierung eines Teilstückes am Laubenbach
2023: LEADER-Fahrradprojekt
2024: Kirchanschöring wird Fair-Trade-Gemeinde
2025: BEW-Förderanträge Fernwärmenetz Kirchanschöring

Zukunftsimpuls:
„Mir ist es wesentlich, erneuerbare Energien konsequent weiter voranzutreiben. Mit Geothermie, Sonnenstrom und Biogas sichern wir Energie nachhaltig und bezahlbar. Das grenzüberschreitende Wärmenetz SOBOS/ENEREGIO ist ein Vorreiterprojekt für regionale Energie. Mit einer gemeindeeigenen Energie GmbH organisieren wir den Eigenstromverbrauch der gemeindeeigenen Gebäude mit Eigenstrom und versorgen viele Haushalte mit günstiger und zukunftssicherer Wärme.“

Fußabdrücke Zusammen Zukunft gestalten

Bürgerbeteiligung & Transparenz

Entscheidungen in der Kommunalpolitik betreffen alle – darum sollen auch alle daran teilhaben. Bürgerräte, Workshops und offene Infoabende haben geholfen, komplexe Themen verständlich zu machen und gemeinsam tragfähige Lösungen zu entwickeln.

Mir war es immer wichtig, nicht im stillen Kämmerlein zu entscheiden, sondern Argumente offen abzuwägen und die Bürgerinnen und Bürger aktiv einzubinden. So sind viele Projekte entstanden, die direkt auf den Ideen und Anregungen aus unserer Bürgerschaft beruhen.

Das ist mir wichtig – und bleibt es auch!

Das wurde geschafft:

2012: Hochwasserschutz Rothanschöring – offener Planungsdialog
2013: Start Gemeindeentwicklungskonzept mit Beteiligung
2014: Start ILE „Zukunftsregion Rupertiwinkel“
2016: Beschluss Haus der Begegnung nach Beteiligung
2017: Start „Anders Wohnen“, erste Gemeinwohlbilanz Deutschlands
2019: Bürgerplanungsgruppe ABS38
2020: Geloster Bürgerrat Kinderbetreuung
2022: Bürgerrat „zukunftsfähiges Wohnen“
2023: Neue Bürgerversammlung, Kirchanschöringer Wertemodell
2024: Arbeitsgruppe „Pimp mei Heimat“

Zukunftsimpuls:
„Bürgerinnen und Bürger sollen sich auch künftig bei wichtigen Fragen einbringen können. Transparenz und Vertrauen sind mir wichtig. Mit Bürgerräten, Workshops und Dialogformaten kann eine gute Basis für eine lebendige Gemeinschaft und intensiven Austausch geschaffen werden, damit möglichst alle Bedürfnisse wahrgenommen werden und Engagement für jeden möglich sind.“

ILE-Feier

Regionalinitiativen – Chancen für die Region

Wichtige Weichenstellungen können wir nicht immer allein bewältigten. Gemeinsam geht vieles leichter. Manche Herausforderung lässt sich sogar nur im Verbund lösen. Ich bin dankbar, dass meiner Initiative die Bürgermeisterkolleginnen und -kollegen aus der Region gefolgt sind. Mit der ILE Zukunftsregion Rupertiwinkel, der Ökomodellregion Waginger See – Rupertiwinkel, der LEADER-Region „Traun-Alz-Salzach“ oder dem Regionalwerk Chiemgau-Rupertiwinkel haben wir einen bunten Strauß an Möglichkeiten. In meiner Funktion als Vorsitzender bzw. Vorstandsmitglied in diesen Initiativen vertrete ich die Interessen unserer Gemeinde und der gesamten Region. Für jede Herausforderung gibt es eine passende Stelle und durch die Bündelung der Aufgaben sparen auch wir in Kirchanschöring für erstklassiges Know-how viel Geld und eigene Personalressourcen.

Zudem profitieren unsere Vereine direkt von den Fördermöglichkeiten dieser Initiativen:

Das wurde geschafft:

  • Erhöhter Fördersatz beim Umbau des Bahnhofs in das KuBa
  • Geförderte Machbarkeitsstudie für das Regionalwerk
  • Förderung Vereinsheim an der Laufener Straße
  • Geförderte Ortsentwicklungskonzepte
  • Biotopvernetzungskonzept der ILE-Gemeinden
  • Kommunale ökologische Grünflächenpflegepläne
  • Entwicklung des gemeinsamen Rufbussystems (jetzt RUPI)
  • Zusammenarbeit der Kommunen bei einzelnen Beschaffungen
  • Förderung der Vereine durch die Regionalbudgets, z.B.
    • Burschenverein
    • Schützenblut Lampoding
    • KuKaV
    • Imkerverein
    • Blaskapelle
    • Gartenbauverein
    • Tennisclub
    • Sportverein
    • KSK Lampoding

Zukunftsimpuls:
„Ich bin überzeugt von regionaler Zusammenarbeit. Dabei behält Kirchanschöring seinen eigenen Charakter – mehr noch: Durch diese Zusammenarbeit können wir viele unserer Zukunftsideen erst verwirklichen. Deshalb setze ich mich dafür ein, dass wir eine starke Gemeinschaft der Kommunen in unserer Region bleiben – das eröffnet Vereinen bessere Fördermöglichkeiten und uns als Kommune mehr Handlungsspielraum. Ganz nach unserem regionalen Motto: Jeder kann – keiner muss!“

Unser Team im Rathaus

Im Team mit starker Verwaltung & Gemeinderat

Eine erfolgreiche Entwicklung unserer Gemeinde gelingt nur in einem vertrauensvollen und zielgerichteten Miteinander aller, die Verantwortung tragen. In Kirchanschöring ist es seit vielen Jahren guter Brauch, dass es keine Fraktionsarbeit im Gemeinderat gibt. Alle Mitglieder verstehen sich als Vertreterinnen und Vertreter aller Bürgerinnen und Bürger – unabhängig von Parteizugehörigkeit. Entscheidungen entstehen im Austausch, nicht entlang von Parteigrenzen.

Zur Umsetzung der Gemeinderatsbeschlüsse braucht es eine starke und gut organisierte Verwaltung. Gemeinsam mit ihr entwickle ich die Organisation kontinuierlich weiter, passe sie neuen Anforderungen an und investiere in Ausbildung, Weiterbildung und ausreichende Personalkapazitäten.

Diese Kultur des Miteinanders war mir von Anfang an wichtig – zuerst als Gemeinderat, dann als Bürgermeister. Sie ist aus meiner Sicht ein wesentlicher Grund dafür, dass wir in Kirchanschöring vieles bewegen konnten.

Zukunftsimpuls:
„Ich bin überzeugt: Parteiengeplänkel und Fraktionsdenken haben bei uns keinen Platz. Nur im Geist der Gemeinschaft können wir fruchtbar zusammenarbeiten – im Gemeinderat, in der Verwaltung und im täglichen Miteinander.“

Blick in die Zukunft & Dank

Dankbar blicke ich zurück auf 18 Jahre voller Begegnungen, Projekte und gemeinsamer Erfolge. Nichts davon wäre möglich ohne euch, die Bürgerinnen und Bürger, unsere Vereine, Ehrenamtlichen und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Rathaus und Bauhof.

Kirchanschöring steht vor spannenden Weichenstellungen: Wie entwickeln wir unsere Ortsmitten? Was machen wir aus dem Huberbauer-Anwesen? Wie nutzen wir das Bahnhofsgebäude? Das sind keine abstrakten Fragen – das ist die Zukunft unserer Gemeinde. Die Städtebauförderung gibt uns dafür echte Chancen, die ich nutzen möchte: für lebendige Begegnungsorte, in denen sich Jung und Alt wohlfühlen.

Und die anderen Ortsteile wie z.B. Hipflham oder Lampoding? Die sind genauso wichtig. Nehmen wir den Dorfplatz in Hipflham – den wollen wir nächstes Jahr gemeinsam mit den Anliegern planen und umsetzen. Solche Projekte zeigen: Jeder Ortsteil zählt. Daran möchte ich mit euch weiterarbeiten.